Unsere Anbaugebiete

Für unseren Ti vertrauen wir, was den Teeanbau betrifft, auf die jahrhundertelange Erfahrung aus aller Welt. Deshalb reisen unsere Blätter manchmal auch von etwas weiter an; zum Beispiel aus China, Indien oder Ägypten. Doch auch Niedersachsen hat sich über die Jahre als fachkundiger Partner erwiesen. Egal woher unsere Blätter letztendlich kommen, wir sind immer darum bemüht, Mensch und Umwelt bestmöglich zu schützen. Entsprechend arbeiten wir eng mit ausgewählten Institutionen zusammen, die sich diesen Anliegen verschrieben haben. Eine davon ist das Ethical Tea Partnership (ETP). Die Non-Profit-Organisation will Tee nachhaltiger machen und setzt sich insbesondere auch für faire Arbeits- und Produktionsbedingungen ein. Wir finden, dass man das schmeckt. Nicht wahr?

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Grüner Tee

Unser grüner Tee kommt aus der chinesischen Provinz Zhejiang. Für Geographie-Fans: Das liegt südlich der Metropole Shanghai. Zhejiang ist eines der größten Teeanbaugebiete Chinas; hier stammt ein Großteil des grünen Tees her, den auch wir Europäer gerne genießen. Beispielsweise auch unser Sencha. Und den sollten wir allein deshalb schon zur Routine machen, weil er unter anderem reichlich Polyphenole und Antioxidantien enthält – und die tun dem Körper erwiesenermaßen richtig gut. Mehr als ein Argument also, Grüner Tee Mango ab sofort regelmäßig auf die persönliche Getränkekarte zu setzen.

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Schwarzer Tee

In Indien und China findet man nicht nur zahlreiche Bodenschätze, sondern auch ein echtes Bodenschätzchen: unseren schwarzen Tee. Wobei, das stimmt nicht ganz. Auf dem Feld ist er zunächst noch grün. Der typische Geschmack entsteht erst durch die Fermentierung, genauer gesagt durch Oxidation. Dabei sorgt der Sauerstoff dafür, dass die Blätter nicht nur die typisch kupferrote Farbe annehmen, sondern auch dafür, dass der Tee jenes markante Aroma erhält, das wir überall auf der Welt lieben und schätzen.

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Pfefferminztee

Böse Zungen behaupten ja, die deutscheste aller Nutzpflanzen sei die Kartoffel. Dabei wächst die Minze schon viel länger zwischen Rhein und Oder – nämlich seit Anbeginn der Zeit. Ein Teil der Pfefferminze für unseren Ti stammt aus der heimischen Region. Für den anderen vertrauen wir auf die Expertise aus Ägypten. Schließlich wachsen hier zwei der aromatischsten Sorten der Erde. Denn auch wenn die Minze als winterhartes Gewächs gilt, Sonne mag sie noch lieber. Das bringt die enthaltenen ätherischen Öle erst so richtig in Wallung.

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Rooibostee

Unser Rooibos ist hoch in den südafrikanischen Zedernbergen beheimatet und ausschließlich hier wird er bis heute auf eher sandigem Boden angebaut. Schon die Ureinwohner schätzten den süßherben Geschmack des rötlichen Teestrauchs, der seine intensive Farbe übrigens durch Fermentierung gewinnt. Heute gilt Rooibostee als Nationalgetränk Südafrikas. Und auch hierzulande hat er eine große Fangemeinde. Kein Wunder, denn die Blätter enthalten reichlich Flavonoide und denen schreibt man vor allem eine antioxidative Wirkung zu.

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