Zeig mir, wie du schmeckst, und ich sag dir, woher du kommst.

Kennen Sie diese coolen Werbespots für Tee? Mit den epischen Kamerafahrten über blühende Teelandschaften und fröhlichen, in die Kamera winkenden Erntehelfern? Genauso müssen Sie sich unsere Anbaugebiete in China und Niedersachsen auch vorstellen. Nur ist das für uns eine Selbstverständlichkeit. Und anstatt das jedem mit epischen Werbespots unter die Nase zu reiben, stecken wir das gesparte Geld lieber in die Qualität unserer Produkte.
Da haben Sie dann auch mehr von.

  • Schwarzer Tee

    In der chinesischen Provinz Hubei findet man nicht nur zahlreiche Bodenschätze, sondern auch ein echtes Bodenschätzchen: unseren schwarzen Tee. Auf dem Feld ist er allerdings noch grün. Schwarz wird er nicht vor Ärger, sondern durch Oxidation. So erhält er seinen typischen Geschmack, der ihn von Hubei bis Husum so beliebt macht.

  • Grüner Tee

    Unser grüner Tee kommt aus der chinesischen Provinz Zhejiang. Das spricht man in etwa „Djödjiang” aus. In Zhejiang liegt eines der größten Tee-Anbaugebiete Chinas. Viele Varianten des grünen Tees sind auf den aus Zhejiang zurückzuführen, z.B. der japanische Sencha. Guter Geschmack ist eben erblich.

  • Pfefferminztee

    Unsere Pfefferminze kommt aus Nidasaxin. Äh, pardon: vorwiegend aus Niedersachsen. Böse Zungen behaupten ja, die deutscheste aller Nutzpflanzen sei die Kartoffel. Dabei wächst die Minze schon viel länger zwischen Rhein und Oder - nämlich seit Anbeginn der Zeit. Wir können uns also getrost als Pfefferminz-Nation bezeichnen.

  • Hubei

  • Zhejiang

  • Deutschland